Gabriele Uitz

Gabriele Uitz
Bürgermeisterin für unsere Heimat

Grüß Gott!

Am 4. März 2018 findet die Bürgermeisterwahl in Kaufering statt.
Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen, damit ich als Bürgermeisterin für unser gemeinsames Zuhause Kaufering anpacken kann!

Ein sicheres Zuhause in Kaufering

Seit 1990, also seit jetzt 28 Jahren, arbeite ich an politischen Themen für den Bayerischen Rundfunk. Die vielen Jahre der Erfahrung in Politik auf Kommunal- und Landesebene möchte ich im Interesse der Menschen in Kaufering einbringen. Als Bürgermeisterin will ich für unseren Ort verantwortungsvoll und entscheidungsfreudig arbeiten.
Ich möchte, dass Sie sich hier zuhause fühlen.

Finanzen der schwäbischen Hausfrau

Die aktuelle Haushaltslage ist sehr angespannt. Wirtschaftliche Fehler kann sich Kaufering deshalb nicht leisten. In meiner Haushaltspolitik gibt es das Vorbild der schwäbischen Hausfrau: Sie handelt sparsam, vorausschauend und verantwortungsbewusst für die nächste Generation. Deshalb stehe ich für eine straffe Amtsführung als Bürgermeisterin und werde die Zügel lieber kurz halten.

Reden – Mehr miteinander, weniger übereinander

Ich habe mit sehr vielen Menschen in Kaufering gesprochen und mein Eindruck ist: Es hakt an der Kommunikation hier im Ort. Man redet zu wenig miteinander und zu viel übereinander! Für mich gilt deshalb: klare Ansagen, direkte Kommunikation und schnelle Umsetzung. Wie in einer Familie müssen auch in der Marktgemeinde die Themen eindeutig besprochen werden, damit die Aufgabenverteilung und das gemeinsame Ziel klar sind.

Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme bei der Bürgermeisterwahl im März 2018!

Mit herzlichen Grüßen –

Gabriele Uitz
Bürgermeisterin
für unsere Heimat


Meine Themen

Weniger Schulden

In wichtige Einrichtungen wie den Don Bosco Kindergarten, Parkplätze und den barrierefreien Bahnhof muss man investieren, und marode Gebäude müssen saniert oder ersetzt werden. Das sind gute und sinnvolle Investitionen. Luxus kann sich Kaufering im Moment nicht leisten.

Platz zum Leben und Arbeiten

Die durchaus noch vorhandenen Flächen in Kaufering müssen wir schnellstmöglich nutzen, um unsere Kauferinger Handwerker und Gewerbetreibenden am Ort zu halten und dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Damit geben wir auch unseren Kindern die Chance, in Kaufering zu bleiben.

Miteinander reden

Wir brauchen einen Platz, an dem wir uns treffen können: ein Café, einen Platz zum gemeinsamen Ratschen, Spielen und Eisessen – ohne dabei nur auf geparkte Autos zu schauen.

An unsere Einheimischen denken

Der Wohnraum bei uns ist knapp und er wird immer teurer. Wir brauchen deshalb Wohnungsbau, der in erster Linie für unsere Einheimischen zur Verfügung steht. Es darf nicht passieren, dass Kaufering zur zentralen Aufnahmegemeinde für die Flüchtlinge des ganzen Landkreises wird.